Paranuss, ja, aber …

Paranüsse sind gut für die Schilddrüse, sagt Suzy Cohen, Autorin von »Schön, schlank und gesund«. Was gibt’s da zu bedenken?

Schilddrüsenerkrankungen richtig behandeln

mvg verlag, München 2015, Suzy Cohen schön, schlank, gesund - wie Sie trotz Hashimoto und anderer Schilddrüsenerkrankungen ein ausgeglichenes und beschwerdefreies Leben führen können

mvg verlag, München 2015, Suzy Cohen schön, schlank, gesund – wie Sie trotz Hashimoto und anderer Schilddrüsenerkrankungen ein ausgeglichenes und beschwerdefreies Leben führen können

Die amerikanische Apothekerin Suzy Cohen wendet sich in ihrem Buch »Schön, schlank und gesund« dem weiten Feld der Schilddrüsenerkrankungen zu. Nach der Lektüre steht eines fest: Nur sehr selten gerät man an einen Arzt, der die Diagnostik wirklich beherrscht. Cohen betont die Wichtigkeit von differenzierten Labortests. Nicht allein der üblicherweise gemessene TSH-Wert sei ausschlaggebend für eine richtige Einstellung mit Schilddrüsenhormonen, sondern weitere Parameter müssten hinzugezogen werden, um sich wirklich wohl zu fühlen – mehr dazu in den Links unten. Das Buch ist kein Spaziergang, dazu ist die Ladung pharmazeutischer Informationen zu geballt. Cohen, selbst jahrelang mit einer schlecht eingestellten Unterfunktion geschlagen, verweilt gottlob nicht nur in ihrem Fachgebiet, sondern gibt weiterführende Ernährungs- und Lebensführungstipps. Das macht das Buch für den Foodie wieder kurzweilig und interessant. So empfiehlt sie für (Hashimoto)-Patienten Getreide-Abstinenz im Stil der Paleo-Diät, verdammt den Genuss von Kreuzblütlern (alle Kohlarten)* und rät, sehr amerikanisch, zu Nahrungsergänzungsmitteln. Außerdem hält sie große Stücke auf die Paranuss, eine natürliche Quelle von Selen.

Kleine Warenkunde Paranuss

Paranüsse – geschält und mit viel brauner Haut am besten

Paranüsse sind aufgrund ihres hohen Fettgehalts sehr nahrhaft. 100 Gramm decken 93 % des Tagesbedarfs an Magnesium, 100 % Phosphor, 50 % Vitamin E, 45 % Zink und 576 % Selen (also in Maßen verzehren), Kaloriengehalt 696 kcal. Nach Kokosnüssen sind Paranüsse die besten Quellen für natürlich vorkommendes und damit gut verwertbares Selen. Das Spurenelement ist ein Mitspieler bei der Bildung von Schilddrüsenhormonen. Man sagt ihm eine immunstärkende Wirkung nach und eine Schutzfunktion gegenüber Schwermetallen und UV-Strahlung. Selenmangel tritt bei hohem Alkoholkonsum und Essstörungen auf. Begleiterscheinung eines Mangels können Fruchtbarkeitsstörungen, Arthritis und grauer Star sein. Es ist eine Vorstufe von Glutathion und damit gut fürs Gehirn und soll das Herz schützen. Sportler feiern selenhaltige Paranüsse, denn sie sollen zur Muskel- und DNA-Regeneration beitragen. Bei autoimmun bedingten, entzündlichen Schilddrüsenerkrankungen (Hashimoto) lassen sich durch Selengaben Schilddrüsenantikörper um 40 % verringern, schreibt Suzy Cohen. Sie rät zu einer relativ hohen Anfangs-Dosis von 100 µg pro Tag – das wären täglich eine Handvoll Nüsse. Eine australische Studie kommt hingegen zu dem Ergebnis, dass schon täglich zwei Paranüsse den Selenspiegel signifikant erhöhen können. Bei der Menge würde ich bleiben, ein Selenüberschuss ist schädlich, siehe Link unten.

Selengehalt verschiedener Lebensmittel µg pro 100 g

 Kokosnuss  810
 Paranuss (Gehalt schwankt)  ≥  1900
 Weizenkleie  60 – 130
 Bückling  140
 Bohnen, weiß  14

»Aus Wildsammlung« – Paranuss-Marketing

In Südamerika, überall dort, wo Regenwald wächst, neigt sich die Ernte der Paranüsse gerade dem Ende entgegen. Die riesigen Bäume lassen sich nicht in Plantagen züchten. Auch das Pflücken der Samenkapseln, die etwa so groß wie eine Kokosnuss sind und bis zu 30 Nüsse enthalten, ist unmöglich. Mit ihren 40 bis 60 Metern sind die Bäume einfach zu hoch. Die Kapseln fallen herunter, wenn sie reif sind – tödlich, sollten sie dabei einen der Pflücker am Kopf treffen. Das Prädikat »Aus Wildsammlung« ist folglich nicht wirklich aussagekräftig. Paranüsse stammen fast ausschließlich aus Wildsammlung. Man sollte jedoch beim Kauf sehr darauf achten, unter welchen Bedingungen sie gepflückt und verarbeitet werden.

Wichtige Einnahmequelle im Amazonasgebiet

Das katholische Hilfswerk Miserior schildert in einem Blog-Post mit dem Titel »Bitttersüsse Paranuss« die Arbeitsbedingungen: 2011 wurden für eine Kiste mit 25 Kilo Kernen (mit Schale) 12 Euro gezahlt, in weiter verarbeitenden bolivianischen Fabriken verdienen die Arbeiterinnen monatlich 100 bis 120 Euro. Dafür müssen sie am Tag etwa 50 Kilo Nüsse knacken. Aber besser als nichts. Im ganzen Amazonasgebiet sorgt die Paranussernte für Einkommen – für ganze Familien, die ab November für Monate in den Regenwald ziehen, aber auch für Teenager und Kinder. Unicef berichtet, dass in Bolivien 58% der 850 000 Arbeiter unter 14 sind. Eine bolivianische »Kindergewerkschaft« drückte letztes Jahr ihr Recht auf Arbeit durch: Kinder ab zehn Jahren dürfen selbstständig erwerbstätig sein, ab 12 Jahren dürfen Heranwachsende mit Zustimmung der Eltern unter Vertrag arbeiten. Die wegen der herabfallenden Früchte gefährliche Paranussernte sollte laut Gesetz eigentlich davon ausgenommen sein – aber Papier ist ja bekanntlich geduldig (Quelle: Wall Street Journal, November 2014).

Anbieter der Wahl

Tipp: Paranüsse nur aus dem Bioladen kaufen – und fair gehandelt

Will man Paranüsse kaufen, beispielsweise weil sie nach Kokosnüssen die beste natürliche Selen-Quelle sind, kommen m.E. nur drei Anbieter in Betracht. Rapunzel – da sie 2009 ein Projekt unterstützt haben, das faire Arbeitsbedingungen schafft. Flores Farm, weil sie im Markt transparent und glaubwürdig auftreten, sowie Keimling – natürlich eine subjektive Einschätzung. Ein vierter Qualitäts-Anbieter, die Firma Nusswerk aus Buchholz, hat leider keine Paranüsse im Sortiment, Grund: wegen der notorischen Belastung mit Aflatoxinen (Schimmelgift) lässt man von Paranüssen lieber die Finger. Auch beim Tropenfrucht-und Rohkost-Versandhandel Orkos sind Paranüsse derzeit nicht im Programm. Nur Paranüsse mit Schale unterliegen den EU-Aflatoxin-Einfuhrregeln; ungeschälte Nüsse können offenbar ohne Stichprobenkontrolle eingeführt werden.

* Kohl ist eines DER Anti-Krebs-Gemüse schlechthin. Ich würde mir zwei mal überlegen, darauf zu verzichten.

PS: Die Krankenkassen in Deutschland erlauben den Kassenärzten nur den TSH-Test. Differenziertere Tests muss man selbst zahlen. Korrigiert mich bitte, falls ich da falsch liege!  Ich liege falsch, bzw. mein Hausarzt. Siehe Kommentar von Karina…

Und hier die Links:

Hier geht’s zum Buch. Suzy Cohen: »schön, schlank, gesund«, mvg-verlag, 19,99 Euro

Alles, was du über die Paranuss wissen willst (mal nicht Wikipedia)

Selen – Funktion im menschlichen Körper

PDF Download von »Der Naturarzt«: dort wird Selen als Immunfeuerwehr gefeiert

Ein taz-Artikel über die Kindergewerkschaften in Peru und Bolivien

Paranüsse aufgrund von Überernten vor dem Ende?

Eine wirklich schön gemachte Imagebroschüre – ich kann’s beurteilen

Schilddrüsendiagnostik – auf diese Werte kommt es an

Doch Vorsicht! Das Zentrum für Gesundheit schreibt: »Regelmässige und dauerhafte Selengaben ab etwa 300 bis 800 Mikrogramm pro Tag (je nach persönlichem Status und je nach persönlicher Ernährung) können eine toxische Wirkung erzeugen. Daher sollten Sie es mit der Selen-Einnahme keinesfalls übertreiben.« Auch hier halte ich die Dosis für zu hoch. Es genügen bereits Selengaben von 50 bis 100 µg – schließlich wird weiteres Selen über die Nahrung aufgenommen.

Noch mehr Infos – speziell für Vegetarierer und Veganer: die Nährwerttabelle vom VEBU

Alles über Selen bei Wikipedia

Veröffentlicht am 27.02.2015

11 Gedanken zu „Paranuss, ja, aber …

  1. kirstinruge Beitragsautor

    Hallo,

    ich habe eben den Beitrag zu Paranüssen gelesen, in dem erwähnt wird, das die Krankenkassen nur den TSH bezahlen.
    Dies ist nicht richtig, die Krankenkassen zahlen auch fT4, fT3, die Antikörper für die Schilddrüse, Selen, Zink,…
    Einfach mal bei den Kassen direkt anrufen, das sagen die schon an der Hotline. Das ist sogar unabhängig vom Fachbereich des Arztes.
    Die einzige Einschränkung: die Kassen zahlen nur, wenn der Arzt es für die Behandlung als notwendig erachtet.

    Also liegt es am Arzt, ob er das auf Kassenrechnung oder private Abrechnung macht. Meistens sträuben sich die Ärzte, da sie sich erklären müssen, wenn sie häufiger einen Wert abnehmen als Ärzte gleicher/ähnlicher Fachrichtung in der Umgebung.
    Also wenn ein Arzt mehr Selen abnimmt als andere, wird nachgefragt, warum. Mangel bei Patienten sind aber für die Krankenkassen Begründung genug (Erklärte mir zumindest die Dame an der Hotline der AOK BW)

    Auch spielt das Budget der Ärzte eine Rolle, die müssen ja von ihrem Budget alles zahlen (Behandlungskosten, Gehalt, Miete,…) daher sträuben die sich meistens, weil Vitamine und Mineralien einfach viel zu wenig Beachtung in der Medizin haben.
    Je nach Fachrichtung ist das Budget unterschiedlich, so dass Ärzte, die nicht als Allgemeinmediziner arbeiten, tendenziell eher die Werte auf Kassenleistung abnehmen. Für Schilddrüse sind das Nuklearmediziner oder Endokrinologe.

    Und mal ehrlich, an nem Mangel verdient ein Arzt wesentlich weniger als der Folgekrankheiten, die durch den Mangel wahrscheinlich werden. Die Ärzte müssen da auch wirtschaftlich denken.

    Ich persönlich hab meinen Selen-Wert bisher immer von der Kasse bezahlt bekommen, auch beim Hausarzt.

    Viele Grüße,
    Karina

    Antworten
    1. Gudrun

      Hallo allerseits,
      bezüglich des letzten Satzes von Karina: interessant, aber nicht logisch finde ich hier, dass die Analyse i.d.R. gezahlt wird, die Kosten für ein Selen-Präparat jedoch nicht. Das gilt als Nahrungsergänzungsmittel und nicht als Medikament.
      Viele Grüße,
      Gudrun

      Antworten
  2. Anja

    Danke für den Artikel und die Buchvorstellung! Ich bin vollkommen einverstanden mit der Anmerkung zum Kohl: Niemals würde ich auf diesen Nährstofflieferanten verzichten. Toll finde ich such die Hintergründe zur Nussproduktion bzw. Ernte.

    Eins noch zu den Paranüssen: Wenn 100g Paranüsse 100 Mikrogramm Selen enthalten und das die empfohlene Tagesdosis ist, dann kommt man doch nicht mit 2 Nüssen aus?

    Die Herkunft spielt auch noch eine Rolle, denn die Böden sind unterschiedlich selenhaltig in den Herkunftsländern.

    Antworten
    1. kirstinruge Beitragsautor

      Liebe Anja, vielen Dank für deinen Kommentar! Ich habe den Artikel entsprechend angepasst. Du hast Recht, zwei Paranüsse wiegen etwa 30 Gramm und nicht 100 Gramm. Die Angabe für den Selengehalt von 100 Gramm Paranüssen war falsch. Dennoch sollte man meines Erachtens bei Schilddrüsen-Problematik nicht über einen längeren Zeitraum mehr als, sagen wir, zwei bis vier Nüsse täglich essen. Über die Nahrung nimmt man schließlich auch noch Selen zu sich, insbesondere wenn man als ernährungsbewusster Mensch häufig die angesagten Kokosprodukte verzehrt. Am Ende des Artikels habe ich nochmal auf den Blog »Zentrum für Gesundheit» verlinkt. Dort wird vor toxischen Selendosen im Bereich 300 bis 800 Mikrogramm gewarnt. Aber auch das wäre mir schon zu hoch.

      Antworten
  3. Simone Schwank

    Hallo alle Zusammen,Ja sehr selten,Suzy Cohen liegt Richtig, ich habe mit der Weile den 5 Arzt in Zwei Jahren.
    Dazu So langsam die Schnauze Voll, ich habe im Juli 2016 die OP gehabt die Linke Seite ist raus.war Entzündet.
    Kein Arzt stellt es ein jetzt der 5 te. fing an er würde mir Antidepressiva verschreiben( es war nicht der Erste).das war unser erste Begegnung.
    Es macht kein Spass mehr ,seid dem bei mir LThiroxyn abgesetzt wurde sind 2,5Jahre um. kein schlaf ,ständig müde man friert 30 kilo mehr, Hitzewllungen ,man wird für dumm erklärt was sind das für Ärzte.
    Der jetzige Arzt sagt selbst mit Pflanzlichen Mitteln könne man vieles Falsch machen.
    Ok wir geben nur Geld aus ,die Äzte bekommen dafür mehr Geld wnn sie uns Ihr Gift verschreiben. denn mir will keiner Erzählendas die Tablen Gesund sind Sie helfen vieleicht in der einen Sache, aber zerstören viele andere in uns.
    Mein Blutdruck war 159/105/ 72 ich wusste nicht weiter , Kardiologe sagt alle ok aber sie sind Gut Eingestellt. 160mg Valsartan uund Betablocker. Aussage vom Arzt Sie sind ein bischen hoch aber später kann man sie wieder Absetzen. Ich war schon beim Frauenarzt Nein gegen die Schilddrüse brauch man weiter nichts machen ich gebe Ihnen Hormone .. Sie sprühen es 1mal auf tägl. und in zwei Wochen telefonieren wir. Beim Rausgehen ach ja waren Sie schon mal zur Monographie ich melde sie an und Gebe Ihnen was mit. nach zwei Wochen rief ich an , der Doc ist im Urlaub, ich gebe Ihnen mal seine Kollegen. Allgemeinärztin. Ja ich halte garnichts davon probieren sie mal nen 2 Schub und wenn es nicht hilft .ich würd es dann wieder absetzen. Ok gesagt getan ich habe es komplett abgesetzt.
    Ich habe mir geschworen keine weiteren Untersuchungen mehr zu machen. Wozu es wird einem ja doch nicht geholfen.

    Antworten
    1. kirstinruge Beitragsautor

      Liebe Simone, ich empfehle dir ganz dringend dieses Buch: Anthony William „Mediale Medizin“. Ja, hat schwer esoterische Schlagseite. Aber wenn es stimmt, was er sagt, nämlich, dass die Ärzte die wahre Ursache von Schilddrüsenerkrankungen (Viren) nicht kennen, dann ist das der Hammer. Und u.U. eine Lösung für das Problem. Hier der Link: https://www.randomhouse.de/Buch/Mediale-Medizin/Anthony-William/Arkana/e492019.rhd
      Der zweite Band heißt „Medical Food“. Link: https://www.randomhouse.de/Suche/Seite1.rhd?searchText=Medical+Food&exactSearch=true
      Williams These ist, dass man NUR mit Ernährung seine Symptome lindern oder sogar beseitigen kann. Das erfordert einige Umstellung und auch Verzicht, aber wenn der Leidensdruck dadurch geringer wird, ist es das wert. Wer will schon gern krank sein? Ich habe jetzt mal mit einer anfliegenden Erkältung nach William gegessen – und tatsächlich konnte ich den Schnupfen abwenden. Ist vielleicht Glaube, Placebo, whatever. Aber ganz ehrlich: ist mir egal. Schöne Grüße, Kirstin

      Antworten
    2. Virginia Cosby

      Ich habe genau die gleichen Probleme. Auch die hälfte der Schilddrüse raus. Deine Geschichte hört sich an wie meine.😣

      Antworten
  4. Gudrun Rohrbeck

    Hallo, Simone,
    habe Ihre ,,Ärzte-Odyssee“ mit großer Anteilnahme gelesen. In Berlin-Neukölln gibt es eine Heilpraktikerin, Jutta Bruhn, die sich auf Schilddrüsenerkrankungen spezialisiert hat. Die ,,richtige“ Ernährung ist ihre Therapie. Ich
    beziehe ihren Newsletter und obwohl ich nicht zu ihren Patienten gehöre, befolge ich einige ihrer Empfehlungen.
    Frau Bruhn macht auf mich einen kompetenten Eindruck. Vielleicht kann sie Ihnen helfen. Ihren Kontaktlink habe ich
    leider nicht zur Hand, finden Sie sicher im Internet. Wünsche Ihnen alles Gute!
    Freundliche Grüße
    Gudrun

    Antworten
  5. Eduard Trautenberger

    Liebe Kirstin!
    Vielen Dank für den tollen Artikel.
    Bezüglich den Angaben an Menge und Gewicht habe ich nachgerechnet und bin zu folgenden Ergebnissen gekommen:
    Wenn 100g Paranüsse 576% des Tagesbedarfs abdecken, dann ergeben 17,36g die 100% des Tagesbedarfs.
    Ich habe meine 200g-Packung gezählt: Hierbei sind 57 Stück Paranüsse enthalten.
    Somit wiegen 2 Paranüsse genau 3,5g ( und nicht 30g).
    Auf jeden Fall kann man sagen, und das deckt sich genau mit einem anderen Artikel im http://www., Mit 5 Paranüssen täglich sind 100% des Tagesbedarfs an Selen abgedeckt.
    Liebe Grüße Eduard

    Antworten
  6. Eduard Trautenberger

    Liebe Kirstin!
    Es hat sich anscheinend noch ein Fehler eingeschlichen:
    Die Angabe >= 1900 mikrogramm Selen je 100g Paranüsse dürfte auch nicht stimmen: Demnach würden dann 17,36 g (das sind 5 Paranüsse) mind. 330 mikrogramm Selen beinhalten. Als 100%-Tagesbedarf scheint mir der Wert dann doch „ein bisschen“ zu hoch zu sein.
    Liebe Grüße Eduard

    Antworten
    1. kirstinruge Beitragsautor

      Lieber Eduard, hab vielen Dank fürs Nachrechnen! Ich werde versuchen, den Beitrag schnellstmöglich zu korrigieren. Komme aber so schnell nicht dazu. Mit Dank und Gruß, Kirstin

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.