Vegane Walnuss-Kakao-Creme

Eben erfunden: Ein veganer Traum von sahniger Konsistenz und zart-herben Nuancen. Und das ganz ohne Zucker!

Vegan, roh, zuckerfrei

Vegan, roh, zuckerfrei: Seidentofu-Creme mit Walnüssen, Kakao, Datteln und einer Prise Stevia

Vegan, roh, zuckerfrei: Seidentofu-Creme mit Walnüssen, Kakao, Datteln und einer Prise Stevia

Seidentofu, Walnüsse und Kakaobohnen sind leichte Säurebildner. Aber in meiner veganen Dessert-Erfindung gibt es natürlich auch den Basen bildenden Ausgleich: Datteln! Sie sorgen für eine karamellige Süsse, unterstützt von einem Hauch Stevia. Entscheidend: Die Walnüsse müssen unbedingt Reformhaus-Qualität haben! Am besten die Sorte Cerneaux verwenden (gibt’s ab Herbst von Neuform). Nüsse aus deutscher Ernte sind noch viel besser, aber die kriegt man ziemlich selten, leider. Die Creme schmeckt übrigens unfassbar lecker zu Erdbeer-Kuchen…

Zutaten (4 kleine Portionen)

400 g Seidentofu ( gibt’s in gutsortierten Bio-Läden )
100 g Datteln
75 g Walnüsse
30 g rohe Kakaobohnen ( am besten von Booja-Booja )
1 Prise Salz
1 Prise Stevia (1 Teelöffel bei Stevia mit Maisdextrin)

Die Kakaobohnen von den Schalen befreien. Alle Zutaten in einen Mixbecher geben und kräftig pürieren. Am besten gelingt die Creme in einem starken Mixer, der auch gute Shakes und Smoothies macht. Wem die Creme nicht süss genug ist: einfach noch ein paar Datteln hinzufügen. Die Walnüsse kann man vier bis fünf Stunden vor der Zubereitung in Wasser einweichen – dann sind sie ernährungsphysiologisch noch wertvoller.

Frisch servieren

Veröffentlicht am 02.05.2013

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